Die Wechseljahre sind eine Phase im Leben einer Frau, die natürliche Veränderungen mit sich bringt. Doch diese Veränderungen können echt belasten. Gewichtszunahme, Hitzewallungen und Schlafstörungen sind die häufigsten Symptome, die wir von Frauen ab Mitte 40 in diesem Zusammenhang hören. Hier möchte ich meine Erfahrungen mit Wechseljahrsymptomen schildern und was mir bisher gut geholfen hat, besonders im Hinblick auf die Gewichtszunahme.

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Als mein Onkologe mir vor 2 Jahren zum Abschluss der Brustkrebsbehandlung verkündete, dass er mich mit Hilfe eines Medikaments in die Wechseljahre „beamen“ würde, da dies mögliche Rückfallrisiken minimieren kann, hat mich das nicht sonderlich schockiert. Die Kinderplanung war eh abgeschlossen und nach einer Chemotherapie wird alles etwas relativ. So schlimm konnte es nun auch nicht werden.

Ich wurde völlig überrumpelt. Ich war überhaupt nicht vorbereitet auf das, was dann passierte. Hitzewallungen, Angstwellen und Gewichtszunahme. Ich brach im Treppenhaus bei der Frage einer Nachbarin, wie es mir geht, in Tränen aus. Ich fühlte mich nicht mehr wie ich selbst. Es war wirklich schrecklich, unerträglich, so konnte und durfte es nicht weiter gehen. Das würde ich nicht aushalten.

Zum Glück hatte ich meine persönliche Hitzeberaterin an meiner Seite, die mir 8 unglaublich gute Tipps zur Steigerung meiner Lebensqualität gab, nur durch ein paar wesentliche Veränderungen in meinem Alltag. Ich hörte mir alles an und beschloss, dass ich nun wirklich nichts zu verlieren hätte. Schlimmer könnte es nicht werden.

Ich werde mich auf die ganz natürlichen Tipps konzentrieren, mit denen ich persönlich einfach enorm positive Erfahrungen gemacht habe. Vielleicht hast du schon einiges ausprobiert und gelesen, vielleicht liest du diese Tipps und kannst es dir nicht vorstellen, dass sie auch dir helfen können. Ich kann nichts versprechen. Aber ich kann mit dir teilen, was mir geholfen hat, cooler zu werden. In jeder Hinsicht. Und hej, was hast du zu verlieren? Nichts! Du kannst nur gewinnen und vielleicht dabei herausfinden, welche der Tipps dir helfen.

VOM NEHMEN UND GEBEN

Vielleicht eines noch vorweg. Uli erklärte mir, dass fast alles Unwohlsein und viele Krankheiten mit dem Darm zusammenhängen. Nimmst du nicht das richtige Essen zu dir bzw. kann der Körper die Nahrung nicht richtig verwerten und den „Abfall“ nicht ordnungsgemäß entsorgen, dann lagern sich die unverdauten Reste und Stoffwechselendprodukte ab und mit der Zeit entstehen Krankheiten. Doch was ist das Richtige? Das hängt von jedem individuell ab.

Uli guckt sich in ihren Beratungen folgende Punkte an:

  • Was nimmst du zu dir?
  • Wie verwertest du es?
  • Wie wird es wieder ausgeschieden?

Klingt für dich vielleicht erst einmal etwas… ekelig, aber diese Punkte sind total wichtig. Nur wenn der Körper auch an die guten Nährstoffe herankommt, die du ihm zufügst, kann er sie für alle Funktionen und Abläufe des Körpers nutzen. Jedoch gibt es ein paar allgemeine Ernährungstipps, die in jedem Fall helfen können.

Viele belasten sich und ihren Darm jahrelang mit fettigem Essen, den falschen Kohlenhydraten, Zucker, Alkohol, Gluten und anderen Ernährungssünden der modernen Gesellschaft. Wir essen wenig Gemüse und Obst, viel zu viel, zu schwer, zu fettig, zu oft, in den falschen Kombinationen und viel zu viel Zucker! So ab Mitte 40 ist der Körper dann oft an einem Punkt angekommen, wo er einfach schon viele Altlasten angesammelt hat. Hinzu kommt dann noch Stress im Job, Stress im Alltag und Zigaretten und Kaffee!?

Geh mal davon aus, dass der Körper der Frau ab Mitte 40 einfach erste Verschleißerscheinungen aufweist. Dann ist es Zeit für eine Generalüberholung. Denn nur, wenn es dem Darm und der Verdauung gut geht, bist du auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und sonstige Disbalancen.

GEWICHTSZUNAHME IN DER MENOPAUSE

Viele Frauen klagen über Gewichtszunahme im Zusammenhang mit den Wechseljahren. Hartnäckig setzen sich Speckrollen besonders am Bauch und an den Hüften fest. Sobald dein Körper die Produktion von Östrogen zurückfährt, kommen mehrere Faktoren ins Spiel, die für eine Gewichtszunahme verantwortlich sein können.

Der Östrogenspiegel im Leben einer Frau

Mit dem Start der Pubertät einer jungen Frau nimmt die Östrogenproduktion im Körper deutlich zu. Die Eierstöcke werden aktiviert, was zur Freisetzung von Eiern in die Eileiter führt. Das geht so weiter bis in die späten 40er–50er Jahre, wobei sich der Prozess mit zunehmendem Alter immer mehr verlangsamt. Schließlich wird eine Phase erreicht, in der der Östrogenspiegel so weit gesunken ist, dass die Freisetzung von Eizellen stoppt. Östrogen ist jedoch nicht das einzige Hormon, das zu diesem Prozess beiträgt. Deine Hormone sind genau ausbalanciert und eine Verschiebung in einem Bereich (Stress, Blutzucker-Gleichgewicht und Sexualhormon) kann zu einem Ungleichgewicht in allen Hormonen des Körpers führen. Dazu gehören Insulin, Cortisol, Schilddrüsenhormone und Leptin.

Das Auf und Ab des Blutzuckerspiegels führt zur Gewichtszunahme

Insulin ist das Hormon, das den Blutzucker in die Zellen transportiert und damit den Blutzuckerspiegel im Körper reguliert. Um sicherzustellen, dass der Insulinspiegel ausgeglichen ist, ist es wichtig, Speisen mit niedrigerem glykämischen Index zu essen. Wenn deine Speisen viele einfache Kohlenhydrate haben, steigt dein Insulinspiegel stark an und fällt dann wieder stark ab. Hier entstehen Heißhungerattacken. Außerdem kann dieses Auf und Ab mittelfristig zu einer Insulin-Resistenz führen, das heißt die Zellen deines Körpers weisen eine verminderte Sensibilität gegenüber Insulin auf, auch wenn es im Blutkreislauf hochdosiert zirkuliert. Der Zucker wird nicht mehr in die Körperzellen eingeschleust und in die Fettzellen zur Einlagerung geschickt. Das kann zu Gewichtszunahme führen.

Dauerstress verursacht Fetteinlagerungen

Für viele Menschen steigt das Stressniveau im Alter an. Aufgaben, die früher einfach von der Hand gingen, wirken plötzlich kompliziert. Das stresst und macht unsicherer. Cortisol ist dein wichtigstes Stresshormon. Es wird in den Nebennieren freigesetzt und funktioniert, indem es deinen Blutzuckerspiegel erhöht. Deinen Körperzellen steht dann ausreichend Kraftstoff zur Verfügung, um energieraubende Funktionen auszuführen. Ein chronisch hoher Blutzuckerspiegel kann aber zu Cortisol-Resistenz und Nebennierenermüdung führen. Deine Körperzellen sind dann nicht mehr in der Lage, die Nachfrage nach Kraftstoff zu befriedigen. Die Treibstoffe werden im Fett eingelagert.

Schilddrüsenfunktion überprüfen

Wenn du schlecht schläfst, unter Stimmungstiefs leidest, der Zyklus unregelmässig wird und du bald den 50. Geburtstag feierst, liegt es nahe, an die Wechseljahre zu denken. Doch diese Symptome können auch durch die Schilddrüse verursacht werden. Eine Störung der Schilddrüsenfunktion steigt ab Mitte 40 an. Aber auch andere hormonelle Veränderungen wie in der Schwangerschaft können eine Autoimmunerkrankung oder eine Entzündung der Schilddrüse hervorrufen. Die Schilddrüse bildet zwei lebenswichtige Hormone: Trijodthyronin und Tetrajodthyronin (Thyroxin) oder kurz: T3 und T4. Sie regulieren den gesamten Stoffwechsel und sind verantwortlich dafür, ob dieser auf Hochtouren läuft oder eher im Sparmodus.

Eine Veränderung der Funktion der Schilddrüsenhormone kann zu Problemen bei der Energieproduktion führen und zu einer Unfähigkeit, ausreichend Kohlenhydrate und Fette zu verbrennen, was wiederum zu einer Lagerung von Kohlenhydraten und Fetten in unseren Zellen führt. Wir empfehlen bei einer ungewöhnlichen Gewichtszunahme immer auch die Überprüfung der Schilddrüsenwerte. Dies erfolgt sehr einfach über einen Bluttest.

Bin ich satt?

Leptin ist ein Hormon, das von deinen Fettzellen ausgestoßen wird, um deinem Gehirn zu sagen, dass du satt bist. Der Leptinspiegel steigt in Reaktion auf größere Zuckermengen wie Fructose. Im Laufe der Zeit können hoher Blutzucker und hoher Fructose-Spiegel zu Leptin-Resistenz in den Zellen deines Gehirns führen. Du denkst dann, du bist noch hungrig, bist aber in Wirklichkeit schon längst satt. Das ist ein weiterer Grund für Gewichtszunahme durch hormonelles Ungleichgewicht. Die körpereigene Bremse fehlt.

Die 8 wertvollen Tipps, die mir geholfen haben

Hier sind einige Tipps, mit denen du deine Gesundheit verbessern und Deinen Hormonhaushalt zu einem Gleichgewicht hin verschieben kannst, damit du Gewichtszunahmen reduzierst oder sogar ganz verhinderst, sobald die Menopause beginnt.

# 1 Eat green, clean and lean (Esse grün, sauber und mager)

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Die beste und schönste Medizin ist dein Essen. Als Prävention ideal und als Unterstützung, um wieder auf die Beine zu kommen. Wenn du ausgewogen isst, viel Gemüse und Obst sowie Vollwertprodukte, Hülsenfrüchte und gesunde Fette bevorzugst, dann tust du deinem Körper schon mal einen riesen Gefallen.

Ernährung und Verdauung sind wichtige Faktoren, um gesund zu bleiben. Bestimmte Lebensmittel helfen dir, deinen Blutzuckerspiegel und somit auch deinen Hormonhaushalt ausgeglichen zu halten. Uns gefällt die Faustregel Lebensmittel zu essen, die green, clean and lean (Grün, sauber und mager) sind. Grün in Bezug auf Gemüse, sauber in Bezug auf Chemikalien: sooft bio wie möglich. Lebensmittel, die genetisch verändert oder mit Herbiziden und Pestiziden besprüht werden, können Auswirkungen auf verschiedene Zell- und Körpersysteme haben. Lean, also mager ist wichtig, da Lebensmittel, die hoch an ungesättigten Fetten sind, wie z.B. Fleisch und Aufschnitt, zu starker Übersäuerung und Gewichtszunahme führen. Reduziere Fleisch und wähle häufiger magere Qualitäten und kleinere Mengen.

# 2 Reduziere einfache Kohlenhydrate

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Wenn du drei ausgewogene Mahlzeiten über den Tag verteilt isst, stabilisierst du deinen Blutzuckerspiegel. Sorge dafür, dass einfache Kohlenhydrate wie Weissmehlprodukte, Kuchen, Süßigkeiten und Zucker den allerkleinsten Teil deines Essen ausmachen. Die Stabilisierung ist wichtig, denn sie verhindert Heißhungerattacken. Wenn ich am Abend auf Kohlenhydrate aus Reis, Getreide, Brot und Kartoffeln verzichte, macht sich dies schnell auf meiner Wage bemerkbar. Versuche, nicht mehr als 100 g pro Tag aus dieser Lebensmittelgruppe zu Dir zu nehmen. Dies hält deinen Blutzuckerspiegel stabil und hilft dir bei der Gewichtsreduzierung.

# 3 Heisshunger als Zeichen von Vitaminmangel

Heißhungerattacken sind auch häufig ein Zeichen von Vitaminmangel. Eigentlich schreit der Körper: ich will Vitamine. Wir hören: ich will Energie! Und schieben einen Marsriegel in die Futterluke. Dann ist zumindest mit dem Heißhunger erst einmal Ruhe. Optimal versorgt bist du, wenn du darauf achtest, genügend Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu dir zu nehmen. Vielen Frauen fällt es schwer, sich im Alltag ausgewogen zu ernähren. Wenn dies der Fall ist, gibt es die Möglichkeit, natürliche Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, um einem Vitaminmangel vorzubeugen bzw. um die Vitaminreserven wieder aufzufüllen.

Gerade in unruhigen Zeiten mit Hormonschwankungen und dem ganzen drum und dran ist dies auch Stress für den Körper. Sei gut zu ihm und versorge ihn mit ausreichend Vitaminen und gesunder Ernährung. Wir nehmen selbst flüssige Biovitalstoffkonzentrate zu uns, weil die Bioverfügbarkeit viel besser ist. Das bedeutet, dass der Körper viel besser an die Vitamine herankommt. Als Produktempfehlung haben wir für dich Cellagon Felice.

# 4 Wie eine Detoxkur dich wieder auf Spur bringt

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„Sehr gute Erfahrungen haben wir bei Wechseljahrbeschwerden mit einer Detox-Kur gemacht,“ so Ralf Steuernagel, Ayurvedaexperte aus Deutschland, den wir vor einigen Wochen in Bad Homburg trafen.
Auch Uli verordnete mir erst einmal eine einwöchige Saftkur als Reset-Button. Dafür fuhr ich mit meiner Maman 7 Tage aus dem Alltag an die Ostsee, nahm den Entsafter, einen Thermomix plus jede Menge Tees mit und startete eine persönliche Detox-Kur. Morgens nach einer kleinen Walkingrunde gab es einen frischen Saft, am Mittag einen Smoothie und am Abend eine Gemüsesuppe. Nur Gemüse und Obst waren erlaubt, sowie Wildkräuter. Salz und andere scharfe Gewürze wurden gestrichen. Viel Ruhe, Sonne, Spaziergänge und viel Schlaf sorgten für eine maximale Erholung.

Danach fühlte ich mich wie ausgewechselt. „Einige Detox-Tage pro Monat empfehle ich jeder Frau, die ihre Blutung nicht mehr hat. Die Regelblutung ist eine natürliche Entgiftung. Fällt diese weg, kann man den Reinigungsprozess aktiv durch Detox-Tage ersetzen. Eine Reinigung von innen zur Entlastung des Körpers wirkt wie ein Reset-Button. Wenigstens 2x pro Jahr sollte eine 5–7 tägige Detox-Kur durchgeführt werden. Wer lieber monatlich entgiftet, kann dafür 2 Tage fest im Terminkalender einplanen,“ so die Empfehlung von Uli.

Nach einer kleinen Detox-Kur, die von uns ebenfalls sehr individuell gestaltet wird, fällt es so viel leichter, sich auch in den folgenden Wochen gesünder zu ernähren.

# 5 Time for action – bleibe aktiv aber zur richtigen Zeit

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Eines der häufigsten Probleme, die Frauen im Alter ab Mitte 40 betreffen, ist der Muskelverlust aufgrund von Inaktivität. Dieses Problem korreliert auch mit Osteoporose. Aktiv bleiben kann heißen, mehrmals pro Woche kleine 20–30 Minuten Spaziergänge im Freien zu unternehmen. Es kann aber auch anspruchsvoller sein, wie zum Beispiel tägliches Yoga- oder Lauftraining. Beobachte, zu was du fähig bist und pushe dich so oft wie möglich, um aktiv zu bleiben. Aber sanft, es soll kein zusätzlicher Stressfaktor werden. Es ist wirklich erstaunlich, was ein bis zwei Stunden pro Woche Aktivität für dich bringen können.

Aber Bewegung hat noch einen weiteren Effekt: Die positive Wirkung auf unsere Stimmung! Suche dir aber unbedingt eine Bewegungsart, die dir wirklich liegt und Spaß macht. Egal ob es Tanzen, Yoga, Radfahren oder Schwimmen ist – nur wenn du etwas findest, wobei du Spaß hast, wirst du auch langfristig dabei bleiben. Neben dem Gute-Laune-Faktor kommt noch hinzu, dass du Stress abbaust.

TIPP: Wenn es dir möglich ist, versuche deinen Sport vor 18 Uhr zu machen. In den späteren Abendstunden kann er zu Schlafproblemen führen. Und Schlaflosigkeit unterstützt wiederum die Fetteinlagerung. 

# 6 Erstmal tief durchatmen – die beste und schnellste Antistressmaßnahme

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Angstschübe und Niedergeschlagenheit waren für mich Frohnatur nur schwer auszuhalten. Irgendwie fühlte ich mich im falschen Leben, im falschen Körper. Ich empfand dies als puren Stress. Hinzu kam, dass ich mich plötzlich völlig überfordert fühlte mit Job und Familie. Schnell wurde mir „alles“ zu viel. Es war wirklich schlimm und irgendwie wollte ich auch nicht „jammern“ – aber es war zum Jammern.

Die Worte «Stimmungsaufheller» und «Antidepressiva» fielen in diesem Zusammenhang immer wieder aus meinem ärztlichen Umfeld. Aber dies war keine Option für mich. Was mir enorm half war: atmen. Ich kannte dies bereits aus dem Yoga und vom Qi Gong und fing nun immer wieder in Stresssituationen an tief durchzuatmen. Mir war völlig egal, was die Leute um mich herum dachten. Ok, manchmal verließ ich auch ein Meeting, um auf der Toilette tief durchzuatmen. Aber es wirkte.

Durch das tiefe Atmen werden nicht nur die Organe massiert und besser versorgt, sondern dem Körper wird signalisiert: ALLES IN BESTER ORDNUNG. Hier ist kein Platz für Stress und Adrenalin. Aber vielleicht ist auch ein anderes Hobby oder Sport für dich eine Möglichkeit, Stress abzubauen.

# 7 WERDE EINE KRÄUTERHEXE

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Wir können Kräuter und Pflanzen und ihre nachgewiesenen Wirkungen ganz natürlich und täglich einsetzen. Einige Kräuter, wie z.B. Minze, wirken kühlend bei Hitzewallungen. Auch Lebensmittel wie Melone, Gurke und Zucchini haben eine kühlende Wirkung auf den Körper.

Kräuter gegen Hitzewallungen sind z.B.

Minze

Thymian

Rosmarin

Ein besonderes Kräuter-Präparat aus dem Ayurveda möchte ich dir hier zusätzlich vorstellen. Es nennt sich Ashwaganda und bedeutet sinngemäß «Kraft des Pferdes». Hör dir im Podcast von Ralf Steuernagel die tollen Hintergrundinformationen an und entscheide selber, ob du diesem Präparat eine Chance geben willst. Bestellen kannst du es in seinem Online Shop.

# 8 Regelmässige Schlafenszeiten

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Ich hatte etliche unruhige Nächte, wachte pro Nacht 3-4 Mal auf und blickte auf den Wecker. Um 0:45 Uhr, um 2:15 Uhr, um 4:38 Uhr. Und bei jedem Blick war ich ein wenig genervt, dass es noch mitten in der Nacht war und ich wieder nicht durchschlief.

Für eine passende „Schlafhygiene“, dieses Wort hörte ich neulich zum ersten Mal, ist es wichtig, zu regelmäßigen Zeiten ins Bett zu gehen. Ideal für die Regenerationsphase des Körpers ist 22:00 Uhr +/- 30 Minuten. Ein Wecker im Handy erinnert mich nun um kurz vor 22:00 Uhr, bald ins Bett zu gehen. Den Blick auf den Wecker in der Nacht hat mir Ü verboten. Ich drehe ihn nun weg, so dass er nicht mehr ins Zimmer leuchtet und wenn ich doch einmal Nachts aufwache, drehe ich mich um und schlafe weiter, und ärgere mich nicht. Wieso das Thema Schlafen im Zusammenhang mit der Gewichtszunahme hier steht? Wir nehmen leichter an Gewicht zu, wenn wir nicht ausreichend und gut schlafen. Unser Appetit steigt.

FINDE DEINEN EIGENEN WEG

Für viele Frauen sind die Wechseljahre auch die Jahre eines positiven Wechsels. Sie nutzen die Möglichkeit, sich weiterzubilden, sich weiterzuentwickeln, neue Dinge mutig auszuprobieren, von einer neuen Haarfarbe bis hin zu einem neuen Mann. Einige entdecken eine neue Freiheit und empfinden ihr Leben und sich selbst jetzt reicher und schöner als jemals zuvor.

Wir möchten dich motivieren und inspirieren, neue Wege auszuprobieren, um dich nicht nur einfach besser zu fühlen, sondern auch, um die Symptome der Wechseljahre positiv zu beeinflussen.

Hast du etwas zu verlieren? Bereits kleine Veränderungen in deinem Lifestyle können große Effekte erzielen. Wenn du z.B. etwas an deiner Ernährungsweise verändern möchtest und nicht so richtig weißt, welchen Weg du in dem heutigen Ernährungsdschungel gehen sollst, dann guck dir einmal unser Online Coaching an.

Mit einer passenden Ernährung kannst du massiv auf dein Wohlgefühl einwirken. Hab‘ etwas Geduld und finde deinen eigenen Wohlfühlweg. Mit ein wenig «trial and error» wirst du bald herausgefunden haben, was dir gut tut. 

 

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